Basler Psychographie Modell


Psychographie - ein alter Begriff mit neuer Bedeutung


Psychographie wird heute im Duden als Begriff für „die umfassende psychologische Beschreibung einer Person und Erfassung ihrer psychischen und geistigen Einzeldaten“ definiert.
Den Begriff verwendete in der Neuzeit erstmals der amerikanische Psychologe Gordon Allport (1897-1967). Er nutzte die "Psychographie" um 1920 im Zusammenhang mit Persönlichkeitspsychologie.
Um 1990 verwendet D. Friedmann den Begriff erneut und entwickelt eine prozessorientierte Persönlichkeitstypologie auf Basis eines Handlungs-, Erkenntnis- und Beziehungsbereichs.


Das alte Bedürfnis des Menschen, sich irgendwo einordnen zu können, war auch immer das Thema von philosophischen und psychologischen Überlegungen.
So entstanden u.a. auch unter-
schiedliche Typologiemodelle,
die es ermöglichen sollten, die
Psyche des Menschen zu be-
schreiben und vorhersehbar zu machen.


Diese bisherigen Denkmodelle erscheinen attraktiv, da sie ein-
fache Zuordnungen versprechen (z.B. Typ A, B, C).

Sie haben sich aber mit dem heutigen Wissen und Anspruch der lösungsorientierten Psycho-
logie und den Erkenntnissen aus der Hirnforschung als zu eng und einseitig erwiesen.

HEB Psychographie und Potential-Ebenen

Die HEB Potential-Psychographie ist ein neuartiges Denkmodell, um Vorgänge, Prozesse und Gesetzmässigkeiten der menschlichen Psyche in den drei Lebensbereichen Handeln, Erkennen, Beziehung und ihrer Verknüpfung mit der Emotionalität darstellen und beschreiben zu können.
Die jeweils sieben zugehörigen Potential-Ebenen ermöglichen zusätzlich eine weitere individuelle Differenzierung der Persönlich-
keitsanteile.

Ein Beispiel aus der Zeitebene (eine der sieben Potential-Ebenen):
Das Handeln ist zukunftsorientiert, die Beziehungskompetenz spielt sich in der Gegenwart ab und das Erkennen und Denken ist vergangenheitsbezogen.

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Das Basler Psychographie Modell stellt einen offenen Arbeitsrahmen (ohne inhaltliche Typ-Referenz) zur Verfügung.
Es unterscheidet sich damit grundlegend von anderen Psychographie-Modellen, die auf Typologien basieren.

Die praktische Nutzung der psychographischen Erkenntnisse und die Integration von Körperwahrnehmungen ermöglichte neuartige und ganzheitliche Coachingkonzeptionen.

 

Anwendungsmöglichkeiten

Alle HEB Beratungs- und Coachingtechniken sind unter Berücksichtigung der drei psychographischen Bereiche - Handeln, Erkennen und Beziehung - und der jeweiligen zugehörigen sieben Potentialebenen konzipiert und neu entwickelt worden:



Weitere Infos zum Ausbildungsablauf oder Ihren persönlichen Anliegen erhalten Sie unter Tel.: 061 482 06 07.


www.heb-coachingfachschule.ch